Fermentierte Aprikosen

Es kommt selten vor, dass eine Frucht eher in gekochtem Zustand ihr volles Potential entfaltet. Bei der Aprikose ist dies der Fall. Ob als Marmelade eingekocht, als Pfannkuchenobst, ob fermentiert oder gedünstet! Hier ein Beispiel in Anlehnung an die japanische Salzpflaume Umeboshi. Schon nach wenigen Stunden schmeckt die Aprikose herrlich würzig. Nach ca. zwei Tagen kommt durch die fortschreitende Fermentation noch ein leichtes Prickeln dazu. Eine wunderbare Beilage für Gegrilltes, egal ob Fleisch, Fisch oder Gemüse. Für ein großes Einmachglas Pickles braucht man 800 g noch leicht unreife Aprikosen.
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Von Blatt bis Wurzel

Wenn nicht mehr Größe und Ertragsmenge entscheidend sind, sondern das kulinarische Potenzial von Gemüse im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, dann kommt man beim Kochen den sortenspezifischen Eigenschaften auf die Spur. Rote Beete Stiele in Orangenlikor, Blatt & Stiel von Petersilie mit Banane oder Radieschen mit Blatt & Wurzel, bringen ganz neue Geschmackserlebnisse. Einfach und lecker. Exotisches von Stiel & Rippe, von Strunk & Herz oder Blatt & Blüte liegen direkt vor unserer Haustür. Erste Rezepte habe ich aufgeschrieben.

Zu den Rezepten:
Kompott aus Rote-Beete-Stielen mit hausgemachtem Joghurt

Radieschensalat von Blatt und Wurzel

Petersilien- (Blatt und Stiel) Bananen-Mousse.

Die Gemüse-Abenteuerreise kann beginnen.
Zum Probieren gerne an den Samstagen im Februar vorbeikommen!