Best of Wildkräuter 2018

Kräuterwanderung, Wildkräuterkochkurs oder Kräuterwerkstatt

Ein Sonnenwendgürtel und das Johannifeuer

Die Kräuterworkshops bei Peter sei selig sind von allem etwas. Je nach Dauer und Jahreszeit mal mehr Wanderung, Workshop, Seminar oder Kochkurs. Kräuterpädagogin Birgit Dyla schafft es immer wieder mit ihrem tiefen Wissen über die
ethnobiologische Geschichte, die Heilkraft und Beschaffenheit der Wildkräuter mit großer Spannung zu berichten. Es ist ein Wissen, das im Zeitalter der industriellen Herstellung von Lebensmitteln oft verloren gegangen ist.

Angela Berg serviert Johanninüsse – eine Delikatesse aus eingelegten, noch grün geernteten Walnüssen

Wir machen uns auf die Suche: denn oft stehen sie unbeachtet am Wegesrand, blühen auf Wiesen oder quälen als Unkraut verkannt den Hobbygärtner. Wir sind von unzähligen Kräutern umgeben. Manche von ihnen haben sogar Heilkräfte, andere lassen sich ohne großen Aufwand in wahre Delikatessen verwandeln.

2018 findet noch am 1. Dezember 2018 der Workshop „Die Tradition der Rauhnächte“ statt. Die Termine 2019 werden im Oktober 2018 bekannt gegeben.

Heilkräuter – Gesundheit von der Wiese – eine Bildergalerie

Das Johannifest – eine Bildergalerie

Die Tradition der Rauhnächte – eine Bildergalerie

Pizza „Zur goldenen Hutkrempe“

Pizza01Der Sommer war heiß und lang und nicht nur die Landwirte klagen, auch die Pilzsammler haben in diesem Jahr unter dem trockenen, pilzwuchsunfreundlichen Wetter zu leiden. Früher gab es den Pfifferling in rauen Mengen auch in unserer Region, daher man ahnt es schon, stammt auch der Ausdruck „keinen Pfifferling wert sein“ – heute kommt der goldgelbe Pilz mit der krummen Hutkrempe meist aus Osteuropa. Pfifferlinge haben ein fein-würziges Aroma. Hier ein Rezept bei dem man mit einer Portion von 400 g verteilt auf zwei Pizzableche einen pfiffigen Akzent setzt und gleich vier Personen sättigt.

Hier geht es zum Rezept: „Pizza „Zur goldenen Hutkrempe““ weiterlesen

Auf Beutezug bei den Wikingern: Lakritz und Marmelade!

Eine ausgiebige Reise durch Fjord-Norwegen liegt hinter mir und neben spektakulären Natureindrücken bin ich auch um einige kulinarische Erkenntnisse reicher. 1. Der Norweger geht selten essen.

Da muss schon eine Hochzeit oder Oma’s 90. Geburtstag her. Dies führt 2. zu einem spärlichen Angebot an Restaurants. Gaststätten, wie man sie bei uns kennt, gibt es nicht.
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Fermentierte Aprikosen

Es kommt selten vor, dass eine Frucht eher in gekochtem Zustand ihr volles Potential entfaltet. Bei der Aprikose ist dies der Fall. Ob als Marmelade eingekocht, als Pfannkuchenobst, ob fermentiert oder gedünstet! Hier ein Beispiel in Anlehnung an die japanische Salzpflaume Umeboshi. Schon nach wenigen Stunden schmeckt die Aprikose herrlich würzig. Nach ca. zwei Tagen kommt durch die fortschreitende Fermentation noch ein leichtes Prickeln dazu. Eine wunderbare Beilage für Gegrilltes, egal ob Fleisch, Fisch oder Gemüse. Für ein großes Einmachglas Pickles braucht man 800 g noch leicht unreife Aprikosen.
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Kartoffelpüree mit Leinöl

Ein Kartoffelpüree, das es in sich hat. Und zwar jede Menge Gutes, wie Omega-3-Fettsäuren aus dem kaltgepressten Leinöl. Das herb-bitter schmeckende Öl wird unter Kartoffeln und Quark montiert, sorgt für eine angenehme Cremigkeit und Mundfülle und bleibt doch geschmacklich selber schön im Hintergrund. Schmeckt auch lauwarm und kann daher gut für Grillabende vorbereitet werden.

Rezept nach Artiste de Cuisine Su Vössing.
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