Food-Fotografie

Seit Januar  2017 habe ich Fotografien in den Geschäftsräumen hängen, die einen konkreten Bezug zum Essen haben. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kunst & Kochwerk zeigte Georg Berg Fotografien aus Afrika. Die Fotos zeigen Menschen, die mit frischen Lebensmitteln Handel treiben. Szenen auf Märkten, am Straßenrand, am Hafen und immer mit frischen, ursprünglichen Lebensmitteln.  Was anfangs auch gedacht war als passender Wandschmuck für die Workshop-Küche bei Peter sei selig, scheint sich zu einem kleinen Exportschlager in Privatküchen und Esszimmer zu entwickeln: Food-Fotografie à la carte.

Es sind Bilder, die Geschichten erzählen und Gesprächsstoff liefern. Bilder, mit denen man als Betrachter Blicke austauschen kann, die uns in einen eigenen Mikrokosmos entführen oder die einfach nur gute Laune verbreiten. Besucher erzählen von eigenen Erfahrungen. Man bekommt eine Ahnung davon, wie vielfältig das ist, was alle Menschen rund um den Erdball täglich essen. Wie kreativ und abwechslungsreich selbst einfachste Grundnahrungsmittel zubereitet werden.

Motive à la carte.
Nicht nur die Bilder an der Wand sind käuflich. Die Menükarte ist in Wirklichkeit ein Fotobuch, das im Geschäft ausliegt. Die Bildgröße ist frei wählbar. Größere Formate werden vom Fotografen signiert. Die Produktion des ausgewählten Motivs erfolgt auf hochwertigem Alu Dibond. Jedes Bild ist auf der Rückseite mit Aluminiumschienen für die Aufhängung vorbereitet und ist auch mit Galerieleisten kombinierbar. Auch über die Internetseite http//:eyeturner.de. kann man sich einen Überblick verschaffen.

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