Pizza „Zur goldenen Hutkrempe“

Pizza01Der Sommer war heiß und lang und nicht nur die Landwirte klagen, auch die Pilzsammler haben in diesem Jahr unter dem trockenen, pilzwuchsunfreundlichen Wetter zu leiden. Früher gab es den Pfifferling in rauen Mengen auch in unserer Region, daher man ahnt es schon, stammt auch der Ausdruck „keinen Pfifferling wert sein“ – heute kommt der goldgelbe Pilz mit der krummen Hutkrempe meist aus Osteuropa. Pfifferlinge haben ein fein-würziges Aroma. Hier ein Rezept bei dem man mit einer Portion von 400 g verteilt auf zwei Pizzableche einen pfiffigen Akzent setzt und gleich vier Personen sättigt.

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Auf Beutezug bei den Wikingern: Lakritz und Marmelade!

Eine ausgiebige Reise durch Fjord-Norwegen liegt hinter mir und neben spektakulären Natureindrücken bin ich auch um einige kulinarische Erkenntnisse reicher. 1. Der Norweger geht selten essen.

Da muss schon eine Hochzeit oder Oma’s 90. Geburtstag her. Dies führt 2. zu einem spärlichen Angebot an Restaurants. Gaststätten, wie man sie bei uns kennt, gibt es nicht.
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Fermentierte Aprikosen

Es kommt selten vor, dass eine Frucht eher in gekochtem Zustand ihr volles Potential entfaltet. Bei der Aprikose ist dies der Fall. Ob als Marmelade eingekocht, als Pfannkuchenobst, ob fermentiert oder gedünstet! Hier ein Beispiel in Anlehnung an die japanische Salzpflaume Umeboshi. Schon nach wenigen Stunden schmeckt die Aprikose herrlich würzig. Nach ca. zwei Tagen kommt durch die fortschreitende Fermentation noch ein leichtes Prickeln dazu. Eine wunderbare Beilage für Gegrilltes, egal ob Fleisch, Fisch oder Gemüse. Für ein großes Einmachglas Pickles braucht man 800 g noch leicht unreife Aprikosen.
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Kartoffelpüree mit Leinöl

Ein Kartoffelpüree, das es in sich hat. Und zwar jede Menge Gutes, wie Omega-3-Fettsäuren aus dem kaltgepressten Leinöl. Das herb-bitter schmeckende Öl wird unter Kartoffeln und Quark montiert, sorgt für eine angenehme Cremigkeit und Mundfülle und bleibt doch geschmacklich selber schön im Hintergrund. Schmeckt auch lauwarm und kann daher gut für Grillabende vorbereitet werden.

Rezept nach Artiste de Cuisine Su Vössing.
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Scheibenhonig – frisch aus dem Bienenstock!

Eine echte Rarität und Delikatesse frisch aus unseren Bienenvölkern: Scheibenhonig. Was früher das Arme-Leute-Kaugummi war, ist Natur pur: Wabenfrischer Honig + Bienenwachs.

Wer bei Peter sei selig – Genusspunkt Küche vorbei schaut, der kann jetzt Scheibenhonig probieren. Scheibenhonig ist Honig, der sich noch in den verdeckelten, brutfreien und von den Bienen gebauten Zellen befindet. Es ist eine Geschmacksexplosion im Mund – Sommer pur! Solange der Vorrat reicht, je Glas 4,00 Euro!