Blumenkohl zum Wohl!

Er sieht auch im Ganzen toll aus, enthält viel Vitamin C und Folsäure und stärkt unser Immunsystem: Der Blumenkohl. Sind die Röschen fest und ohne braune Stellen und die Blätter noch knackig, dann ist er frisch und in vollem Besitz seiner guten Eigenschaften. Man nehme also einen ganzen Blumenkohl, schiebe ihn bei 175 Grad ca. 60 Min. in den Ofen, bestreiche in am Anfang und von Zeit zu Zeit mit Misobrühe und Olivenöl. Nach gut einer Stunde bis er durch und durch weich ist, vierteln und für weitere 10 Minuten mit Käse überbacken. Dann je ein Viertel auf einem Spiegel aus Humus betten mit Feldsalat oder Babyleafs anrichten, den Salat mit fruchtigem Dressing beträufeln und geröstete Pinienkerne dazugeben. Köstlich und gesund!

„Blumenkohl zum Wohl!“ weiterlesen

Neuer Workshop Küchenlatein

Intuitiv Kochen und bei der Zubereitung die Balance zwischen süß, sauer, salzig und bitter halten. Das sind die Lernziele der neuen Workshop-Reihe „Küchenlatein“. 90 Minuten, also eine  Doppelstunde lang, geht es um ein Schwerpunktthema. Beginnen möchte ich mit dem Thema Salz. Welche salzigen Quellen gibt es? Und kann ich mehrere bei der Zubereitung einsetzen? Wie bereitet man schnell und unfallfrei eine gesunde Mayonnaise zu? Und was lässt sich aus dieser Mayo, gespeist mit verschiedenen Salzquellen wiederum alles Köstliche zubereiten? Kompakt und kurzweilig und samstags von 15.00 bis 16.30 Uhr. 19 Euro pro Person inkl. Getränke und Rezeptkarten.

Wilde Zeiten – Zeit für Wildragout

PSS_KW_Wildragout_03Wann, wenn nicht zu Weihnachten gibt es Wildfleisch mit den klassischen Beilagen Knödel, Rotkohl, Apfelmus. Ein besonderes Augenmerk soll hier auf die nicht ganz unwichtige Rolle der Fleischzubereitung und die Herstellung der Soße gelegt werden. Denn die Soße, seien wir ehrlich, ist das was den Knödel zum Knaller macht und das Wildfleisch zart und zahm. Bei einem Besuch in Klingenberg am Main habe ich die Wildsoße meines Lebens gegessen und am nächsten Morgen beim Frühstück das Glück gehabt, den verantwortlichen Koch sprechen zu können. Klaus Wengerter, Inhaber des Katharinenhofs verriet mir, was seine Wildsoße so zum Niederknien macht.

„Wilde Zeiten – Zeit für Wildragout“ weiterlesen